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	<title>Kommentare zu: Eine Anspielung, die gar nicht da ist</title>
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		<title>Von: vogel</title>
		<link>http://herrvogel.net/2009/05/eine-anspielung-die-gar-nicht-da-ist/comment-page-1/#comment-203</link>
		<dc:creator>vogel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 14:28:35 +0000</pubDate>
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		<description>Laut denken ist immer gut. Irgendwie ist das bei dem Eintrag auch passiert, weshalb der auch so lang geworden ist. Lob und Dank also fürs zuende Lesen!</description>
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		<title>Von: missflanders</title>
		<link>http://herrvogel.net/2009/05/eine-anspielung-die-gar-nicht-da-ist/comment-page-1/#comment-202</link>
		<dc:creator>missflanders</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:26:26 +0000</pubDate>
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		<description>Very anregend! hat viele assoziationen übers lesen/schreiben etc. bei mir ausgelöst. denke jetzt einfach laut:

1) finde auch, klosterman ist geschriebenes rock n roll! er ist ein geek, lebt das aus, und wenn nur eine seiner anspielungen und referenzen pro 50 seiten ankommt, hat er doch wahrscheinlich mehr erreicht, als die (ich nehme mich da leider nicht aus) die bemüht sind in ihren texte eine breitest mögliche verständigung zu garantieren. 
also notiz für mich: mehr mut zu geek-texten.

2) glaube ich, dass gerade diese seine Schreibweise, diese flut von referenzen zu bands und co. es macht, dass wenn du, als Leser, (endlich) kapierst und auch noch dein Lieblingsirgendwas (film, etc) zusätzlich reinspielt, dieser obZufall-oder-Nicht (wie du&#039;s nennst. yeah!) dann subjektiv umso &quot;mehr&quot;genialer ist. geradezu unvergesslich. Dieser ganz persönliche subjektive, schwer zu beschreibene Wert dabei fasziniert mich ohnehin, aber vor allem auch der Gedanke, dass er eventuell erst durch jene Informationsflut, &quot;Überrollen&quot; so verstärkt werden kann (?).--bzw. möglich werden kann. vielleicht ist die frage mehr als obsolet, ich stelle sie trotzdem, ich geek...

3) Zurück zu diesem Moment. Der bleibt dann nicht nur, finde er genügt auch. Ich hab mir deswegen angewöhnt, danach oft nicht mehr weiterzulesen, in der sehr wahrscheinlich irrtümlichen Annahme, da könne nichts mehr besseres kommen. Aber finde manchmal reichen die 1,2 Sätze schon, die man sich aufschreibt, weil sie einen so schön treffen. in jeglichen, mögl. bedeutungsZh. 

4)Deinen Artikel hab ich aber ganz gelesen! hehe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Very anregend! hat viele assoziationen übers lesen/schreiben etc. bei mir ausgelöst. denke jetzt einfach laut:</p>
<p>1) finde auch, klosterman ist geschriebenes rock n roll! er ist ein geek, lebt das aus, und wenn nur eine seiner anspielungen und referenzen pro 50 seiten ankommt, hat er doch wahrscheinlich mehr erreicht, als die (ich nehme mich da leider nicht aus) die bemüht sind in ihren texte eine breitest mögliche verständigung zu garantieren.<br />
also notiz für mich: mehr mut zu geek-texten.</p>
<p>2) glaube ich, dass gerade diese seine Schreibweise, diese flut von referenzen zu bands und co. es macht, dass wenn du, als Leser, (endlich) kapierst und auch noch dein Lieblingsirgendwas (film, etc) zusätzlich reinspielt, dieser obZufall-oder-Nicht (wie du&#8217;s nennst. yeah!) dann subjektiv umso &#8222;mehr&#8220;genialer ist. geradezu unvergesslich. Dieser ganz persönliche subjektive, schwer zu beschreibene Wert dabei fasziniert mich ohnehin, aber vor allem auch der Gedanke, dass er eventuell erst durch jene Informationsflut, &#8222;Überrollen&#8220; so verstärkt werden kann (?).&#8211;bzw. möglich werden kann. vielleicht ist die frage mehr als obsolet, ich stelle sie trotzdem, ich geek&#8230;</p>
<p>3) Zurück zu diesem Moment. Der bleibt dann nicht nur, finde er genügt auch. Ich hab mir deswegen angewöhnt, danach oft nicht mehr weiterzulesen, in der sehr wahrscheinlich irrtümlichen Annahme, da könne nichts mehr besseres kommen. Aber finde manchmal reichen die 1,2 Sätze schon, die man sich aufschreibt, weil sie einen so schön treffen. in jeglichen, mögl. bedeutungsZh. </p>
<p>4)Deinen Artikel hab ich aber ganz gelesen! hehe</p>
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