notizen
RSS-Feed twitter facebook flickr xing

55118 Mainz – Was bisher geschah:

26. März 2010 | notizen

Wir sind umgezogen. Wir haben drei Zimmer gestrichen. Wir haben neue Möbel, deren Namen wir bald vergessen werden. Wir hatten Gäste. Wir haben viele Bücherregale. Wir haben noch keine Küche. Wir haben „Germany’s Next Topmodel“ geguckt. Wir waren auf einer Bad Taste Party. Wir haben einen orangefarbenen Lampenschirm. Wir sind aus Versehen zwei Mal  nach Wiesbaden gefahren. Wir haben eine neue Pizzeria. Wir haben die Band eines Bekannten im Radio gehört. Wir waren auf den Geburtstagsfeiern unserer Mütter. Wir waren an mehreren Orten gleichzeitig, aber wir sind noch immer nicht im Kino gewesen. Wir waren im Mainzelmännchen-Shop und haben eine große Tasse gekauft. Wir wurden gelobt. Wir haben einen neuen Teppich und es stehen nicht mehr viele Kartons im Flur. Wir haben Frühling.

Ich habe den Rhein gefunden. Ich habe zwei Zimmerdecken gestrichen. Ich esse jeden Morgen Bio-Toastbrötchen. Ich habe eine Schlagbohrmaschine bedient. Ich habe eine Blu ray gekauft ohne einen entsprechenden Player zu besitzen. Ich bin in fünf Minuten zu Fuß in die Stadt gegangen. Mir ist ein 3-Kilo Türstopper auf den Fuß gefallen. Ich kann „Heavy Cross“ nicht von „Love Long Distance“ unterscheiden. Ich hatte zu tun. Ich habe E-Mails an alte Freunde geschrieben. Ich habe mein Diplomarbeitstagebuch vernachlässigt. Ich habe an meiner Diplomarbeit geschrieben (und an ein paar Fragmenten). Ich habe noch keinen Schreibtisch. Ich habe Bewerbungsfotos machen lassen. Ich habe einen Teppich durch die Gegend und durch zwei Supermärkte getragen. Ich höre seit Tagen den „Miami Vice“-Soundtrack. Ich habe mich vor Wochen in einem Ikea-Regalfach geirrt.

Wir haben deshalb jetzt zwei Couchtische.

Von Notizbüchern, kein Jahresrückblick

31. Dezember 2009 | notizen

Jahresende, da wären wir. Ich sitze also da, ein paar Tage nach dem Weihnachtstrubel, der dann doch keiner war, und halte ein Buch in Händen, das von Post-It-Lesezeichen zusammen gehalten wird, dessen türkisgrüne Farbe erstaunlicherweise eben jenes Türkisgrün ist, das auf dem Buchcover als Sekundärfarbe den Titelschriftzug schön bunt macht. Das ist purer Zufall, aber es wirkt, als würden Buch und Lesezeichen zusammen gehören, als wären sie so auf die Welt gekommen, oder als hätte sich jemand die unsinnige Mühe gemacht, Cover und Lesezeichen farblich aufeinander abzustimmen.

Ich überlege, dies notizlich festzuhalten in meinem neuen Notizbuch, das ist rot und schön und mit Woodstockmotiv, und löst das alte schwarze ab, das zwar noch nicht vollgeschrieben war, das ich aber aus unerfindlichen Gründen nicht mehr mag, seitdem ich einen Uni-Wien-Aufkleber draufgepappt habe. Ich hatte sogar einen Bandaufkleber halb überlappend und an pubertäre Collage-Kreationen erinnernd drübergeklebt. Aber hätten die Sterne damals mein Notizbuch gefragt, wo fing das an was ist passiert, Ja, mein Notizbuch hätte antworten können, der Uni-Wien-Aufkleber, der hat mich so ruiniert. Jedenfalls saß ich da und war gerade mit Lesen fertig und trug in das neue Rote eine Zeile ein, die ich eine unbestimmte Zeit zuvor gelesen hatte und die ich unbedingt behalten wollte, weil sie mir so gut gefiel. Um an dieser Stelle aber nicht die gesamte Leseraufmerksamkeit auf eine Geschichte über eine Geschichte zu verschwenden, welche von einer Tat handelt, die letztlich komplett ohne jede weitere Bewandtnis im Hinblick auf den angekündigten Jahresrückblick bleibt, sei Folgendes gesagt: Dazu später mehr. Im alten Notizbuch fand ich dagegen dies hier: Weiterlesen »

In spaceships, they won’t understand

21. November 2009 | notizen

Kurzer Zeitsprung, 2001 oder 2002. Ich bin siebzehn oder achtzehn Jahre alt, besuche äußerst erfolgreich die Oberstufe eines Gymnasiums und feiere gerade eine Freistunde in dieser gewissen, einer Kneipe nicht unähnlichen Lokalität gleich neben der Schule. Auf einmal tönen aus der überaus schäbigen Anlage zweieinhalb rotzig gespielte Akkorde in einem katastrophal beschissenen Sound, sind dabei aber so schwungvoll und so ansteckend, nicht nur fußwipptechnisch gesehen, dass ich nicht anders kann, als nie wieder den bisher so geliebten Punkrock zu hören. Wie sich rausstellte, war das „Last Nite“ von den Strokes. Und wie sich auch rausstellte, sahen diese fünf Typen aus wie ich. Durcheinander in den Haaren, allgemeine Verfassung blass bis irgendwie kränklich, und im Gesichtsausdruck eher gelangweilt. Klamottentechnisch hatten die Jungen aus New York mir natürlich einiges voraus, weil – auch das stellte sich heraus – die hatten ja alle so reiche Eltern. Aber das machte nichts, ich mochte sie trotzdem. Und alle anderen mochten sie auch. Und dann kamen ganz viele weitere Bands, die so waren die Strokes. Das war dann „Indie“, anfangs auch gern „Garagenrock“, weil die so klangen und weil das damals in Musikzeitschriften stand. Und wir, die nicht auf den Bühnen standen, wir trugen auch enge Jeans und dreckige weiße Turnschuhe. Das war wieder cool, wahrscheinlich zum ersten Mal seit den Ramones, die wir natürlich auch alle mochten. Weiterlesen »

#6 – Fünfzehn Seiten

16. November 2009 | notizen

Fünfzehn Seiten sind schon ganz in Ordnung, denk ich mir. Ich trage eine rote Weste, unter mir ein unbequemer Holzhocker, der diesen 400-Euro Brotjob nicht gerade erträglicher macht. Die letzte Stunde ist gerade angebrochen, also die, wo nie was los ist und ich im Durchzug sitzend Dinge lese, wie gerade die ersten Versuche der großen Arbeit.
Ich habe beschlossen, die Diplomarbeit nur noch „die große Arbeit“ zu nennen. Oder „die Arbeit“. Oder „Ich hasse dich und möchte, dass du endlich aus meinem Leben verschwindest“. Auf der anderen Seite rede ich mir ein, dass es Spaß macht, wieder tage- und nächtelang zu schreiben. Auch wenn es nicht dasselbe ist wie damals in der Wiener Küche. Dabei habe ich mir redlich Mühe gegeben, das Gefühl von damals zu imitieren. Habe Martenstein gelesen. Habe Ottakringer getrunken. War mal wieder ein bißchen besessen und auch besessen von dem Wunsch, etwas auf die Beine zu stellen. Doch dann besetzten die Wiener Studenten in der vertrauten Ferne ihre und auch meine Uni und es war ein bißchen wie damals, so vom Gefühl her, als ich das erste Konzert der Libertines ohne Pete Doherty gesehen habe: Man war dabei, bei der ganzen Sache, aber dann war’s doch nicht so ganz. Damals Pete Doherty, heute fehlte ich. Der eigene, gewollte Weg, nun, in seinem Fall, da gibt‘s die Babyshambles und in meinem Fall, da gibt‘s Freunde und Bekannte, die einen riesigen Hörsaal besetzen und diskutieren, was endlich besser gemacht werden muss. Doch ich sitze weit entfernt auf einem kaputten Hocker und diskutiere mit mir selbst, was nach der durchkämpften und verlassenen Wiener Uni diese unförmige Zukunft bitte Einträgliches bringen wird. Ich fühle mich als hätte ich alles und jeden verraten und verkauft. Verraten! Verkauft! Die bequemen, gelebten Posen flammen auf. Rebellentum, ich will das auch.

Doch natürlich kam es anders. Und warum? Wegen einem Anruf. Ich friere. Kurz nach sieben ist es, viel zu früh am Morgen. Die Scheiben des alten VW Passat sind beschlagen, und seitdem der CD-Player kaputt ist, suche ich ständig einen Sender, der keine Radiocomedy bringt. Statt der roten Weste mit dem schiefen Namensschild trage ich heute Hemd, Schal, Sakko. Mein zweites Ich ist unterwegs, der Superheld. Ich wurde gerufen, den Notjob zu verlassen, um für kurze Zeit einen besseren anzunehmen. Ich wurde „Herr Simon“, der Aushilfslehrer, der eine Woche lang mit Zehntklässlern übers Geschichtenerzählen redet – über Kurzgeschichten und Popmusik und Filme und übers Selberschreiben. Zehntklässler sind so fünfzehn sechszehn und haben noch sowas wie Energie. Wir nennen es Medienpädagogik. Wir haben über Hemingway gesprochen, über Kanye West, Death Cab For Cutie, Almost Famous und über all das, was wichtig ist. Es wurde Theater gespielt, es wurde Lehrer gespielt. Und irgendwo in diesem Klassenzimmer ist auch ein bißchen was von mir selbst wieder aufgetaucht.
Am ersten Tag zurück in der toten Weste habe ich gekündigt. Ich trage die gute Laune in mir, nie wieder bunter Cowboy zu sein. Und eh ichs vergesse, die ersten fünfzehn Seiten, so schlecht sind die gar nicht.

#5 – Und der Oscar geht an

24. August 2009 | notizen

„Und was bist du dann nach deinem Studium?“ ist so eine Frage, die ich prinzipiell nur noch mit „Raketenwissenschaftler“ beantworte. Oder richtiger: beantworten würde. Wenn ich denn cool wäre.
Stattdessen ringe ich. Studiert man Theater-, Film- und Medienwissenschaft, muss man vom ersten bis zum letzten Semester klarstellen, dass diese Ausbildung nichts mit Regieführen und Schauspielen zu tun hat – und man selbst in Zukunft entsprechend wenige bis garkeine Oscars gewinnen wird. Ich sage dann immer: Wir sind die Theoretiker, die Regisseure und Schauspieler und Kameraleute die Praktiker. Was jedoch nicht heißt, dass Theoretiker nicht auch Praktiker sein könnten oder Praktiker Theoretiker. Da wird’s dann kompliziert. Ich sag dann immer: Ich bin kein Regisseur. Auch wenn ich damals beim Berufsberatungs-Schnelltest in der Schule meine Interessen soweit zurechtgelogen habe, dass unter den Top 3 meiner zukünftigen, für mich idealen Berufsbilder tatsächlich „Filmregisseur“ auftauchte (wie im Übrigen auch „Fischer“ und „Opernkomponist“).

Die Frau sagt dann immer, ich soll nicht so hart sein mit den Leuten. Und sie hat ja recht. Kein Mensch weiß, was genau Filmwissenschaft ist, und den meisten Leuten ist das dann natürlich entsprechend gleich. Und es fehlt ja die klare Linie: Studiert man Medizin, wird man Arzt. Studiert man Jura, wird man Anwalt. Studiert man Pharmazie, wird man Geisteskrank. Aber was wird man, wenn man Filmwissenschaft studiert hat? Ganz klar kein Regisseur. Doch unfair, finde ich. Bei Germanisten zum Beispiel, da fragt ja nie einer. Da heißt’s dann, was man später mal werden will und wie man sich das alles so vorstellt. Das klingt dann wesentlich positiver als bei uns, den obsukuren Filmheinis. Bei Germanistik, da weiß jeder: den Guten stehen die Toren zur Welt offen und den Schlechten die zum Arbeitsamt. Bei uns ist das praktisch genauso, sag ich dann immer. Die Frau meint, ich soll nicht so gemein sein zu den Leuten, sie habe auch nie so genau gewusst, was ich hier eigentlich mache. Ich nehme es ihr nicht übel, genauso wenig wie die Tatsache, dass sie sich weigert, mein Blog zu lesen. Doch vorm Schlafengehen denk ich dann manchmal, ich wäre wohl besser Fischer oder Opernkomponist geworden, statt Regisseur.

#4 – Bitburg

18. August 2009 | notizen

„Wo fing das an, was ist passiert, was hat [m]ich bloß so ruiniert?“, wurde neulich gefragt, mitten hinein in die Rückkehr nach Heimatstadt, ins Herz der an rostende Kleinwagen gebundenen Nostalgie. Ich erinnere mich an den roten Opel Corsa und den weißen Renault 5. An Millencolin und Lagwagon und die Skateboards und die Akustikgitarren am Stausee. An Sechserpack Bitburger und enge Straßen mit Wald neben damals langweiligen, heute schönen Maisfeldern. August! schreit der Hochsommer und der Apfelbaum wirft mit Obst. Ich höre, andere wären auch wieder da. Sie schreiben Arbeiten oder arbeiten was sie gelernt haben. Ich rufe Mainz 2010, Berlin 2011! August! bald ist Weihnachten.

#3 – Sechsundzwanzig Fünfundvierzig

28. Juli 2009 | notizen

26,45 ist die magische Zahl, Einheit Euro, die ich gerade für einen wissenschaftlichen Fachtext ausgegeben habe, der nicht in Bibliotheken oder sonstwo günstig zu erwerben war, sondern nur als PDF und HTML käuflich im Internet. Willkommen also, in der Welt der Wissenschaft! Will sagen: Der richtigen Wissenschaft! Der Diplomarbeitsliteratur! Da wird noch Geld ausgegeben! Natürlich hätte ich auch die 105 Euro für die gesamte „New Review of Film and Television Studies“ hinlegen können, doch ich entschied mich für die abgespeckte Einzeltextvariante – Was der Mann von Uni wirklich braucht! – für schnäppchenhafte 26,45 inklusive VAT. Für 16 Seiten – ohne zu wissen was wirklich drin steht – schon ein stolzer Preis, doch ist dieser Text augenscheinlich so zentral für meine Diplomarbeit, dass ich wohl auch das Doppelte bezahlt hätte. Denn die beiden bekanntesten Wissenschaftler im Feld meines Diplomarbeitsthemas (dem Dokudrama), Derek Paget und Steven Lipkin, besprechen hier, was rein zufällig genau mein Untersuchungs- gegenstand ist: Die HBO-Miniserie Band of Brothers. Essentiell, muss gelesen werden, sonst braucht man gar nicht anfangen. Auch trifft sich das natürlich gut, könnte man denken, die beiden oft Zitierten schreiben zu genau meiner Miniserie. Vor allem da ich von diesem Text nichts wusste und dieser noch gar nicht veröffentlicht war, als ich Essay und Seminararbeit zu dem Thema schrieb, eine angenehme Überraschung. Doch, mal andersrum gedacht, eben weil ich nichts davon wusste und mir das Hirngespinnst einer eigenen zentralen Idee aufgebaut habe, bleibt nur zu hoffen, dass mein blühender Untersuchungsgegenstand nicht über Nacht als beackertes Feld markiert wurde und diese beiden Herren in ihrem Text nicht schon meine gesamte Diplomarbeit vorweg genommen haben. Auf 16 Seiten, ja, die könnten das.

Nun liegen besagte Seiten in ausgedruckter Form neben mir – und ich traue mich nicht reinzulesen. Nicht nur wegen der möglichen Auswirkungen, auch weil großer Wendepunkt im Sommer 2009: Es würde bedeuten, dass die Arbeit an meiner Diplomarbeit beginnt, endgültig, weniger theoretisch und überaus praktisch. Ich wäre in Gedanken nicht mehr im Urlaub, sondern an der Arbeit, der unaufhaltsame Prozess der schlaflosen Nächte und des Notizblock-Durcheinanders würde seinen Lauf nehmen, man müsste einen Plan machen, frühmorgens aufstehen und sich hinsetzen und alle Texte nochmal und überhauptmal lesen und alles das tun, wovon ich noch nicht weiß, ob es nicht noch eine Woche Zeit hat. Die Umzugswoche Wien-Bitburg ist gerade erst verdaut und ich muss noch ein paar andere Dinge – zum Beispiel diverse filmjournalistische Essayteile – schreiben, bevor ich mich dem Neuen widme. Arbeit und Aufgabe, doch erstmal diese 16 Seiten lesen und gucken, ob da nicht grundsätzlich korrigiert werden muss. Ich denke schon. Ich denke nicht.

#2 – Ich sing dir ein Lied von Marilyn Monroe

29. Juni 2009 | notizen

„Jetzt klicken wir hier, dann kommen wir dort hin“, sagte der Herr Junior- professor so oder so ähnlich via Audiostream, welcher dankenswerterweise bereitgestellt wurde, um der Vorlesung auch bequem von der heimischen Couch beizuwohnen. Nur dass ich beim Besuch des dort besprochenen virtuellen Museums zwar den Anweisungen folgend immer „hier“ klickte, aber nie „dort“ landete, sondern immer bei einem Nacktfoto von Marilyn Monroe.

Bene. Mediale Desorientierung, aber nur kurzeitig. Es folgte der Abschluss einer hörenswerten Veranstaltung mit durchaus vorhandenen Showqualitäten, fehlte nur der Gesang. Heute morgen nun die Klausur, keine unwichtige noch dazu, denn letzte reguläre Prüfung und noch einmal mit Gefühl, man kennt das. Ein kleiner, feiner Moment der Freiheit, der nur dadurch etwas ausgebremst wird, dass der wirklichen Freiheit noch diese Kleinigkeit namens Diplomarbeit im Weg steht. Doch eins nach dem anderen, erst krabbeln, dann gehen, dann laufen. Mittendrein, und das muss auch mal sein, Zeit für Reflexion, die Füße hochlegen, Filme nur des Vergnügens wegen schauen und kurz urlauben. Als erste Amtshandlung der jüngst installierten Freizeitregierung (Wahlmotto: Spaß! Spaß! Spaß!) werde ich dieses wunderbare Browsergame in Angriff nehmen, wo man einen kleinen Affen spielt, der mit Dartpfeilen auf Luftballons schießt. Danach werde ich mir Marilyn Monroe anschauen, in der Rolle ihres Lebens als wegretuschierte Tätowierung auf dem Unterarm von Megan Fox in Transformers – Revenge of the Fallen.

Und in drei Wochen bin ich zurück in der heimatlichen Bierstadt, sitze am See oder am Schreibtisch, ordne die Texte zur Diplomarbeit, feiere freudiges Wiedersehen. Und die Frau und ich, wir werden abends auf Terassen sitzen, importiertes Ottakringer trinken und die Zukunft planen. Ottakringer nach Bitburg zu tragen ist zwar wie Holz in den Wald, natürlich, aber eines der Dinge, die ich gern behalten will. Life is good.

Twitter-Updates:

Twitter Updates

    die epstein fragmente
    Stichworte:
    Manifestlich:
    I am a hard bloggin' scientist. Read the Manifesto.